Bei unserer Ankunft auf dem kleinen Camping a la Ferme unweit der A26 sind die Chefin und der Patron gerade damit beschäftigt, den Sanitärbereich zu reinigen. Um es vorweg zu nehmen: alles jederzeit proper. WCs mit Brille, Duschen mit ausreichend Warmwasser.

Auch in der Hochsaison Mitte August haben wir freie Platzwahl, die allerbesten Pitches sind allerdings belegt, im hinteren Bereich mit Blick über die Felder. Wir stehen vorne schattig, das Gelände bietet rundherum älteren Baumbestand. In der Platzmitte sind Obstbäume gepflanzt, die zwar schon reichlich tragen (es darf gepflückt werden) aber noch zu klein sind, um vor der Sonne zu schützen.
Stromsäulen (CEE) sind über den Platz verteilt, Wasserzapfstellen ebenso. Steht man auf einem Eckplatz, braucht es schon ein 50 Meter langes Kabel.
Es wird 21 Uhr, es dämmert, es sind nur vereinzelt Stimmen von Campingnachbarn zu hören. Sehr ruhig, sehr angenehm. Wenn da nicht die Straße wäre, eine kleine D, aber man fährt schnell und laut. Das nervt.