Alpenferienpark Reisach

Man(n) spricht Niederländisch und Kärtnerisch

Eher durch Zufall stießen wir auf diesen Platz, der sich unweit des Dörfchens Reisach im Gailtal befindet – umgeben von bis zu 2000 Meter hohen Bergen.

Die Betreiber Andries (ein Niederländer, der fast wie ein Einheimischer kärnterisches Dialekt beherrscht) und seine Frau Jenny hatten das Glück, vor einiger Zeit diesen Campingplatz aus den 60er Jahren erwerben und nun nach ihren Vorstellungen Zug um Zug umgestalten zu können. Eine überaus freundliche junge Dame empfängt die Gäste in der schmucken kleinen Rezeption und zeigt den Campern auf dem Platzplan, welche Plätze trotz der eigenen Vorauswahl einer Parzelle auch noch weiter zur Verfügung stehen. Das Einchecken gestaltete sich unkompliziert und kundenfreundlich.

Der terrassenförmig angelegte  CP befindet sich auf etwa 700 Meter Höhe und ist infolge seines Baumbestandes mit größtenteils schattigen Parzellen ausgestattet. Im unteren Bereich findet man die Rezeption mit kleinem Kiosk, das Wohnhaus der Betreiber, ein Gebäude mit Waschmaschine etc. und ein nettes kleines Restaurant mit Terrasse und Balkon, das ebenfalls von den Betreibern bewirtschaftet wird. Dort kann man ab 14 Uhr seinen Durst stillen oder die Lust auf ein Eis befriedigen, ab 17 Uhr gibt es dann Essen a la Carte.

Die Parzellen sind großzügig bemessen – wer absolute Ruhe präferiert, sollte sich Plätze weit oberhalb des Naturschwimmbads (z.B. 36 – 42) aussuchen, weil man dort eher weniger vom Schwimmvergnügen der jungen Camper mitbekommt. Neben diesem durchaus beeindruckenden Schwimmteich mit Liegewiese gibt es einen Beachvolleyball-Platz, eine überdachte Tischtennisplatte und einige Spielgeräte für die Kinder.

Dem Betreiber Andries ist zu empfehlen, die Nutzung des Schwimmteiches von derzeit 8 Uhr bis 18 Uhr auf kürzere Zeiten und einen Break in der Mittagspause zu reglementieren. Ruhesuchende Camper, die ihre Kinder erfolgreich ins selbständige Leben entlassen haben, sollte dadurch ermöglicht werden, ihre wohlverdiente geschreifreie Zeit zu genießen.

Sanitärausstattung

Moderne und offensichtlich vor nicht allzu langer Zeit neu errichtete Duschen, Waschräume, Spülmöglichkeiten und WCs befinden sich im Parterre des Restaurants. Weitere Toiletten findet man oberhalb des Freizeitbereiches, ebenso die Möglichkeit, zu spülen.

Der Personalmangel hat leider auch das Gailtal erreicht – Andries by himself reinigt die Sanitäranlagen einmal pro Tag und dokumentiert dies auf einer aushängenden Checkliste. Seine diesbezügliche Arbeit ist als sehr lobenswert und gut zu beurteilen.

Versorgung

Ein Brötchenservice (man kann sich und seine Wünsche auf einer Bestellliste bis 17 Uhr eintragen) existiert, ebenso können Getränke und ein paar Kleinigkeiten im Rezeptionsraum erworben werden. Das bereits erwähnte Restaurant befriedigt die Kochfaulen.

Eine 16 A-Stromversorgung (CEE) ist für jede Parzelle sichergestellt. Frischwasser gibt es an/vor den beiden Sanitärgebäuden und an einigen Zapfstellen längs der Hauptwege. Kostenloses WLAN ist nur im oder direkt am Restaurant möglich, der Mobilnetzempfang ist mittelprächtig.

Zur Entsorgung der Chemietoiletten findet der Gast (nein, nicht die Gästin – wir sahen in unserem Camperleben immer nur die Herren der Schöpfung mit entsprechenden Behältnissen über den CP wandern) entsprechende Becken an den Sani-Gebäuden.

Eine Möglichkeit, Grauwasser zu entsorgen, sucht man vergebens, aus diesem Grund und wegen des lange geöffneten etwas lauten Schwimmbads gibt es leider Abzüge in der B-Note, sonst würden wir den Platz mit „Hervorragend“ bewerten!

Andries und seine Frau legen übrigens sehr viel Wert auf Mülltrennung – für sämtliche Materialien befinden sich im Eingangsbereich Behältnisse. Ebenso wird überall an den sparsamen Umgang mit Wasser appelliert, wie wir finden, vorbildlich.

Umgebung

Die Umgebung lädt zum Wandern, Bergsteigen, Berghütten (mit Gastro) besuchen, Natur und Aussicht genießen und zum Radfahren längs der Gail ein. Im vier Kilometer entfernten Kirchbach gibt es Supermärkte und weitere Gastronomie; im wesentlich näheren Örtchen Reisach finden „Fleischpflanzerl“ und Vegetarier leckere Hauptgerichte und einen unvergleichlichen Kaiserschmarrn.

Fazit

Ein bisschen „noch dran arbeiten“ (siehe weiter oben) und es werden 5 Sterne …

Camping Gößl am Grundlsee

Masse statt Klasse

Wir suchten uns genau diesen CP (im Salzkammergut, Steiermark, Österreich) aus, weil er allein schon von der Lage her absolut unseren Vorstellungen entsprach: gelegen an einem glasklaren See und umsäumt von einer imposanten Alpenlandschaft. Vorher „gesuchmaschint“ war uns klar, das der eigentliche Platz nicht unbedingt unserer sonstigen Erwartungshaltung entsprechen würde, dennoch waren wir vor Ort erstaunt, auf welch kleinem Gelände derart viele Camper unterzubringen sind, die Besitzer verstehen sich absolut im Stellplatz-TETRIS – Respekt.

Empfang

Astrid, die zur Betreiberfamilie Bischof gehört, empfing uns mit steirischem Charme und sehr lieb in ihrer netten kleinen Rezeptionshütte inmitten des Platzes und ging (wie mit jedem anderen Neuankömmling auch) auf Platzwahl-Tour. Aufgrund der bereits erwähnten Enge wählten wir einen Platz zum Rand hin und konnten uns so etwas abschirmen. Das Einchecken gestaltete sich absolut unkompliziert.

Die Familie Bischof betreibt diesen Platz schon über Jahrzehnte, die Senioren haben in unmittelbarer Nähe eine Pension, Astrid kümmert sich mit Mann und Tochter nebenberuflich um den Platz.

Platz/Gelände

Der CP befindet sich auf einer recht ebenen Wiese mit 2 kleinen Anhöhen in unmittelbarer Nähe des Grundlsees, der über eine kleine Treppe direkt und schnell zu erreichen ist.

Leider verfügt der Platz über keinen Baumbestand, so dass der schattensuchende Camper enttäuscht wird oder auf den Nachmittag warten muss. Auf zwei „oberen Etagen“ befinden sich kleine Stellplätze für Zelte und Kastenwagen; für Gespanne oder größere Wohnmobile ist die Zufahrt zu diesen Etagen sowie die Platzgröße ungeeignet.

Um auf die Überschrift zurückzukommen: Klar, dieser CP hat ob seiner Lage ein Alleinstellungsmerkmal und die Betreiber möchten aus ihrem Invest so viel wie möglich herausholen – dennoch geht der Camping-Trend unserer Meinung nach doch eindeutig Richtung Komfort, Wohlfühlen oder gar Glamping, da scheint ein Massenkonzept nicht mehr ganz in die Zeit zu passen. Großzügig gerechnet verfügten wir mit unserem 7,5 Meter-Womo über einen Stellplatz von etwa 45 Quadratmetern – andere hatten da noch deutlich weniger!

Sanitärausstattung

Das ansprechende Sanitärhaus verfügt über einen Raum mit Waschmaschine und Trockner, einen Spülraum, Dusch- und Waschräumen sowie separate Toiletten und ist als sauber zu bezeichnen. Bei starker Frequenz müsste allerdings häufiger als einmal am Tag gereinigt werden.

Außen am Sanitärgebäude kann man die Chemietoilette leeren und Frischwasser über einen Schlauch tanken. Um das Brauchwasser zu entsorgen, ist auf dem Weg vor dem Sanitärbereich ein Gullideckel wegzuschieben und man sollte möglichst treffsicher über diesen Bereich fahren. Die unmittelbar am Weg wohnenden Camper freut es nicht gerade, wenn direkt vor ihrem Campingtisch mehrfach am Tag entsorgt wird, hier muss unbedingt nachgebessert werden.

Versorgung

Neben der zum See führenden Treppe befinden sich eine Bäckerei und ein Kiosk mit Sonntagsöffnung. Deshalb sind Brötchenservice und Minimarkt auf dem eigentlichen Platz überflüssig. 

Ebenfalls nur wenige Schritte entfernt existiert ein Restaurant mit Biergarten.

Eine 16 A – Stromversorgung (CEE) ist sichergestellt, je nach Platzauswahl reichen 25 Meter Kabel allerdings nicht unbedingt. Kostenloses WLAN in der Nähe des Rezeptionshäuschens ist vorhanden, Mobilfunkversorgung ist in Ordnung.

Umgebung

Die Umgebung entschädigt absolut  für kleinere Unzulänglichkeiten des Platzes. Der See lädt zum Schwimmen, Tauchen oder SUP fahren ein, oder aufs Ausflugsschiff oder das Tretboot, die Berge zum einfachen bis alpinen Wandern, die Ranftlmühle oder der Topplitzsee (Forellenrestaurant, Bootsfahrt) eignen sich ideal für bequemere oder gehandicapte Menschen als Ausflugsziel.

Fazit

Die wundervolle Landschaft kann nur bedingt in die Platzbewertung einfließen. Die Massenbelegung, bei der man quasi Familienmitglied der Nachbarn wird und man jedes noch so unangenehme Körpergeräusch bzw. jegliche Kommunikation der anderen Camper mitbekommt, reduzieren leider die Sterne genauso wie die Tatsache, dass die Entsorgung des Womos suboptimal gelöst ist.

Campingplatz Naabtal-Pielenhofen

Retro oder antiquiert?

Auf dem Weg nach Österreich bot sich dieser CP geografisch für eine Zwischenübernachtung an – unweit der A3  in der Nähe des Dörfchens Pielenhofen und direkt an der Naab gelegen. Dieser Platz genügte unseren Ansprüchen leider nicht einmal für eine Zwischenübernachtung.

Empfang

Wirklich willkommen geheißen fühlten wir uns beim Einchecken nicht, so wurden wir zum Beispiel aufgefordert, einen Personalausweis als Pfand für die Strom-Endabrechnung zu hinterlegen. Dieses leider manchmal noch übliche Vorgehen bei Hotels und anderen Herbergen ist keineswegs gesetzeskonform, deshalb entsprachen wir dieser Bitte natürlich nicht. Als Alternative wurde dann nach einer Camping-Card gefragt, die wir – selbstverständlich in digitaler Form auf dem Handy – vorzeigen konnten. Unser Smartphone ließ sich jedoch naturgemäß leider nicht in das Karteikastensystem der Betreiberfamilie einordnen, sodass nach einigem Hin und Her gänzlich auf ein Pfand verzichtet wurde. Andere Gäste waren und sind hier wohl unbedarfter – der Karteikasten war voll von Ausweisen.

Gelände

Der CP ist im Großen und Ganzen schön gelegen, für Touristen gibt es im unteren Bereich nette Stellplätze direkt an der Naab, die zahlreichen Dauercamper wohnen im oberen Bereich des Platzes „Hintern an Hintern“. Ein platzeigener Biergarten lockt auch externe Besucher an und ist bei entsprechender Besucherfrequenz laut. Infrastrukturell könnte auf dem gesamten Platz einiges modernisiert werden, um die Anlage dauerhaft zukunftsfähig zu halten. Durchsagen über ein platzeigenes Lautsprechersystem sind unnötig und definitiv nicht zeitgemäß.

Den Verkehrslärm durch die jenseits der Naab gelegene Landstraße empfanden wir tagsüber wie auch des Nachts als sehr, sehr störend.

Sanitärausstattung

Platzbedingt beurteilen wir das untere Sanitärgebäude – das oberer (neuere) erschien uns sehr sauber und ordentlich. Im unteren Bereich stand auf der Herrentoilette aufgrund einer verstopften Toilette den ganzen Nachmittag und Abend Wasser auf dem Boden – ein nachmittäglicher Kontrollgänger hätte dieses kleine Manko entdecken und beseitigen können beziehungsweise müssen.

Versorgung

Im hinteren Eingangsbereich befindet sich eine gute Versorgungsstation für Womos. Die 16 A-Stromversorgung lässt sich sicherlich anders organisieren (siehe auch oben), als dem Gast einen Zettel mitzugeben, auf den er ohne Angabe des Kastens beziehungsweise der Zählernummer den Anfangs- und Endstand einzutragen hat. Je kWh werden € 0,65 berechnet, der „Anschluss“ schlägt mit € 1,00 zu Buche (?). Sicherlich werden hiermit die Kosten für den mitgegebenen Zettel gedeckt.

Umgebung

Pielenhofen ist definitiv einen Spaziergang wert, um im örtlichen Eiscafé zu klönen und zu genießen oder auch im klostereigenen Restaurant mit Biergarten zu schlemmen.

Fazit

Leider nur 1,5 Sterne wegen der antiquierten Büro-Organisation, wegen des starken Lärms, wegen des Toilettenzustandes und der Dauercamper-60er-Atmosphäre.

SwinGolf Boltenhagen

Dieser Reisemobil-Stellplatz ist eher einer unserer Geheimtipps, da er eigentlich kein „ganz offizieller Stellplatz“ ist! Es gibt keine separate Website – der Vorabkontakt erfolgt über die Telefonnummer des Cafés Großklützhöved.

Der Platz befindet sich direkt an der SwinGolf-Anlage Boltenhagen, 400 Meter von der Ostsee-Steilküste entfernt und für Ruhesuchende weit genug weg vom Trubel des Ostseeortes Boltenhagen.

Rezeption

Die Anmeldung tätigt man im Café Großklützhöved an der Theke – dort erklärt eine sehr nette Dame das Prozedere.

Sanitär

Ein Sanitärgebäude gibt es nicht, für Übernachtungsgäste bleiben die Toiletten des Cafés über Nacht geöffnet.

Gelände

Neben dem geschotterten Parkplatz für die Gäste des SwinGolfs und die Besucher des Cafés gibt es zwei sehr ruhige, ebene Wiesenplätze für Wohnmobilisten.

Versorgung

Als Stromversorgung (16A) dienen auf jedem Platz je 2 (!) Schuko-Steckdosen, die eventuell bereits belegt sind. Mit einem langen Kabel, einer Mehrfachsteckdose und dem gutem Willen des Nachbarn sollte dies jedoch kein Problem darstellen. Hinter dem Café befindet sich ein stets zugänglicher Wasserhahn.

Umgebung

Die Ostsee mit der bekannten Steilküste befindet sich nur einen kleinen Spaziergang entfernt vom eigentlichen Platz. Wer Trubel, Shopping oder Restaurantbesuche mag, ist in Boltenhagen bestens aufgehoben.

Stellplatz Hollenmühle Stemwede

Der Womo-Stellplatz liegt unweit des Örtchens Stemwede-Levern an einer eigentlich nicht allzu stark befahrenen Straße, die leider jedoch überwiegend von testosterongesteuerten Autotunern und Motorradfans genutzt wird.

Geführt wird der Platz vom Feinkost-Anbieter RILA, der in der Nähe auch seine Firmengebäude, seine Verwaltung und natürlich auch das architektonisch außergewöhnliche Gebäude „Rila erleben“ mit seinen Restaurants, dem Shop und den umliegenden Gartenanlagen hat bzw. betreibt.

Rezeption

Die Rezeption am eigentlichen Stellplatz war nicht besetzt, so dass im Feinkostshop (ca. 200m entfernt) eingecheckt werden musste. Dieser Vorgang gestaltete sich bis auf das Ausfüllen des Meldescheins (die Daten lagen durch die E-Mailanmeldung bereits vor) recht unkompliziert.

Sanitär

Das Sanitärgebäude befindet sich wie die eigentliche Rezeption im Einfahrtsbereich und konnte nur mit Zugangscode betreten werden. Die Einrichtung ist modern und sehr sauber.

Gelände

Die 50 Stellplätze in den Maßen 6 x 12 Meter sind geschottert, für Tisch und Stühle verfügt jeder Platz über ein gepflegtes Rasenstück. Umgeben sind die Flächen von jungen Bäumen und sehr gepflegten Blumen und Büschen. Grillplatz und Boule-Anlage sind vor Ort.

Natürlich sind auch die besonderen Gärten bzw. Parkanlagen zu erwähnen, deren Besuch sich definitiv lohnt und die ausführlich im Webauftritt erklärt werden.

Versorgung

Strom (16A) befindet sich an jeder Parzelle, Wasserzapfstellen befinden sich am Sanitärgebäude. Kostenloses WLAN ist vorhanden.

Es gibt Spülmöglichkeiten sowie Waschmaschine und Wäschetrockner.

Online können bis 16:00 Uhr für den Folgetag Backwaren bestellt werden, die am nächsten Morgen bereits sehr früh direkt ans Reisemobil geliefert werden.

Umgebung

Restaurants befinden sich bei Rila erleben oder aber im nahegelegenen Örtchen Levern – dort gibt es auch einen großen Supermarkt und Banken. Kiefernwälder und große Agrarflächen laden zum Wandern und Radfahren ein.

Strandpark de Zeeuwse Kust

In fußläufiger Nähe des beliebten Ferienortes Renesse liegt dieser 5-Sterne-Park de Zeeuwse Kust, der Hotelzimmer, Chalets, Camping- und Glampingplätze sowie Wohnmobilstellplätze offeriert. Weit genug abseits des Trubels liegend und dennoch nahe genug, um zum Einkaufen oder zu den ortsansässigen Restaurants zu gelangen.

Rezeption

Der Empfang ist sehr freundlich und professionell, zumal er auch für den Hotelbetrieb und die Chaletvermietung zuständig ist. Neben Niederländisch wird Deutsch, Französisch und Englisch gesprochen. Hat man vorab bezahlt und sein Kennzeichen registriert, wird einem durch die Kennzeichenerkennung direkt die Zufahrt zum Platz ermöglicht, da man bestrebt ist, das Ein- und Auschecken möglichst unkompliziert zu gestalten. Für diese Vorgänge existiert zudem eine App.

Sanitär

Nutzt man das große Sanitärgebäude (es können sowohl Campingplätze als auch Stellplätze mit eigenem Sanitärhäuschen gebucht werden), lässt dieses keine Wünsche offen. Alles ist pikobello sauber, im großen Vorraum können sich die Gäste aufhalten und sogar einen kostenlosen Kaffee genießen. Duschen und Toiletten sind topmodern und großzügig ausgestattet.

Gelände

In dem durchweg gepflegten Gelände befinden sich die Chalets, die Campingplätze und die Wohnmobilplatze jeweils separat. Ein Fußweg führt durch ein Tor über die Düne zum nächsten Strandübergang – dieser ist zu Fuß in etwa 10 Minuten zu erreichen.

Versorgung

Jeder Platz – auch die für die Wohnmobile – verfügt über einen Stromanschluss sowie einem Anschluss für Frisch- und Abwasser. WLAN ist auf dem Gelände obligatorisch.

Im Rezeptionsgebäude befinden sich ein kleiner Supermarkt, zwei Restaurants sowie ein Shop für Bekleidung und Accessoires. Ein großes Schwimmbad ist ebenfalls angegliedert.

Brot/Brötchen sind im Supermarkt ohne Vorbestellung erhältlich.

Leere Alu- oder Stahlgasflaschen können bei Bedarf in Noordwelle im Kampeerzentrum Mechielsen mechielsen.eu innerhalb weniger Minuten befüllt werden.

Umgebung

Über Zeeland und die langen Strände von Renesse muss hier nicht separat berichtet werden – es ist für jeden Urlaubs- und Freizeitwunsch ausreichend verfügbar.